„Purpose in Action“ – Childaid Network zu Gast im Schloss Henkell Freixenet

Purpose in Action - Soziales Engagement in Unternehmen

Was passiert, wenn man ganz viel Engagement in einem Raum bündelt? Man erhält noch viel mehr positive Energie 💫. Mit diesem Gefühl haben wir „Purpose in Action“ erlebt. Sechs inspirierende Beispiele haben gezeigt, wie Soziales Engagement in Unternehmen initiiert und umgesetzt werden kann. Und zwar oftmals, ohne viele Ressourcen zu binden.

Mit der Veranstaltung „Purpose in Action“ durfte Childaid Network zu Gast sein im Schloss Henkell Freixenet. Rund 150 Gäste folgten der Einladung und wurden herzlich begrüßt von der Marketing Chefin des Hauses, Maren Lahm und Childaid Network Botschafter Mitri Sirin.

Welche Zutaten es braucht, um Soziales Engagement erfolgreich zu gestalten zeigte Karin Kreutzer auf und ließ uns teilhaben an den neuesten Forschungsergebnissen. Ganz oben auf der Liste stehen die Idee und eine Person, die diese Idee auf den Tisch bringt. Gibt es im Unternehmen Rückhalt für Soziales Engagement, fällt dieser erste Schritt gleich viel leichter, wie Dennis und Angelo es bei Source For Alpha erlebt haben. Auch bei BRAX steht Soziales Engagement ganz oben auf der Agenda und ist integraler Bestandteil von Unternehmensentscheidungen. Neue Ideen werden ernst genommen und sind willkommen. Danke, Tanja, dass wir einen Einblick in die BRAX-Kultur erhalten konnten.

Wie Unternehmen ihr Engagement auch nach innen und außen sichtbar machen können, erklärte Marketing-Experte Sven Henkel. Nicht nur Kunden sind auf der Suche nach Produkten, die einen sinnstiftenden Mehrwert enthalten, sondern auch die eigenen Mitarbeiter. Längst erkannt hat das Ronnefeldt. Jan Holzapfel erklärte, dass eine Einführung zum Sozialen Engagement des Unternehmens Teil des Onboarding-Prozesses für neue MitarbeiterInnen ist. Und Jan Kienast berichtet, dass jedes Quartalsmeeting bei tecis, neben Umsatz und Gewinn inzwischen auch Zahlen zur Spendenbeteiligung für das Patenprojekt der Mitarbeiter enthält.

Walter Huber von der Merck Family Foundation fügte in seinem Interview eine weitere wichtige Zutat hinzu: Vertrauen. Zwischen Unternehmen und Partnerorganisation müssen Informationen offen und transparent ausgetauscht werden können, damit Projekte gelingen.

Wie man die sportliche Power eines ganzen Teams mit einem sinnstiftenden Engagement verbindet, hat Jochen gezeigt. Der 2025 gestartete Spendenlauf, hat sowohl auf Kunden- als auch auf Unternehmensseite eine Dynamik entwickelt, die heute immer noch aktiv ist.

Wir sind gespannt, welche neuen Ideen und Impulse 2026 bringen wird. Einige haben wir schon am Abend in Gesprächen mit Euch aufgegriffen und freuen uns, sie mit Euch in die Tat umzusetzen.

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