Childaid Network

Reisebericht Assam – Teil 5

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Sep 17

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Die vorherigen Teile finden Sie am Ende dieser Seite

Dolly ist 15 Jahre alt,

sie kam 2005 ins Heim Jyoti in Guwahati/Assam. Ihr Vater lebt nicht mehr, die Mutter ist nicht auffindbar. Sozialarbeiter hatten das misshandelte und unterernährte Kind aus der Obhut der Großmutter genommen. „Meine Oma war nicht lieb zu mir“ erzählt sie. „Sie hat mich geschlagen, weil ich beim Arbeiten nicht schnell war. Ich habe viel geweint“. In der sicheren Umgebung des Heims ist sie mit der Zeit zu einer selbstbewussten jungen Frau herangewachsen. Sie erzählt mir in sehr sicherem und durchdachtem Englisch, dass Sie Modedesignerin werden will. Ein Traum, den sie schon seit Jahren hat. Kein leichtes Vorhaben im konservativen Nordosten Indiens, wo die Armut groß, die Stellung der Frau schwierig und der Bedarf an Modedesignerinnen klein ist. Aber das Werkzeug dazu können wir Dolly geben! Sie besucht die 9. Klasse und will dieses Jahr den Realschulabschluss machen. Danach hat sie unter der Obhut der Stiftung Childaid Network die Möglichkeit, weiter zur Schule zu gehen oder eine Lehre als Schneiderin zu absolvieren. „Ich habe eine gute Zukunft“ sagt sie. Recht hat sie!
Eine von 220 nachhaltigen Chancen, die wir mit der Hilfe unserer Spender geben können!

Dolly 2006

Dolly 2006

2009

2009

vorne mitte, 2008 (vorne rechts ist Deepali)

vorne mitte, 2008 (vorne rechts ist Deepali)

Dolly 2013

Dolly 2013

2016

2016

Alle Mädchen des Heims Jyoti im November 2016

Alle Mädchen des Heims Jyoti im November 2016

Die Kinder des Heims Jyoti – aus kleinen Mädchen werden selbstbewusste junge Damen, die eine feste Vorstellung von ihrer Zukunft haben. Lehrerin, Ärztin, Krankenschwester, Sozialarbeiterin, aber auch Bollywoodstar, das sind die Berufswünsche hier. Nicht jeder dieser Träume wird wahr werden, aber wir können viel dazu tun, dass die Mädchen nach ihrem Schulabschluss einen Beruf lernen, der sie finanziell gut versorgt. Ein selbstverantwortliches Leben in Würde, kein Zurück in den Slum.

 
Dolly ist das Mädchen aus dem folgenden Kurzfilm auf unserem Youtube-Kanal:

 

Was passiert mit unseren Snehalaya -Kindern wenn sie „erwachsen“ werden?

Finanzielle Unterstützung für kleine Heimkinder zu finden ist gar nicht so schwer. Jedem ist klar, dass kleine Kinder nichts für die politische Situation oder die geistige Haltung der Erwachsenen in ihrem Land können. Sie brauchen Fürsorge, müssen gut versorgt werden. Aber was passiert, wenn sie größer werden und nicht mehr süß aussehen? Die Betreuung und Anleitung von Heranwachsenden ist besonders wichtig, um die Gesellschaft, in der sie leben, positiv zu verändern. Und natürlich kostet das auch Geld.

Snehalaya setzt „seine“ Kinder nicht einfach auf die Straße, wenn sie das 18. Lebensjahr erreichen.
Die meisten Kinder haben in ihrem jungen Leben bereits viel Schlimmes erlebt. Unterernährung, Ausbeutung, Gewalt, Einsamkeit, Unsicherheit, soziale Ausgrenzung. Das behindert eine normale Entwicklung, Schule und Ausbildung dauern länger.

Wenn die Snehalaya-Kinder nach ihrem Schulabschluss eine Lehre bzw. ein Studium beginnen, werden sie in Wohnheimen oder Wohngemeinschaften untergebracht. Sie erhalten finanzielle Unterstützung, bis sie selbst in der Lage sind ihren Unterhalt zu verdienen. Und noch viel wichtiger: sie erhalten „Guidance“: es sind weiterhin vertraute Ansprechpartner für sie da, die sie im Alltag unterstützen, bei Terminen mit dem Arbeitgeber, der Bank, oder in Herzensfragen – (fast) wie Eltern. Das entsprechende Programm nennt sich „After Care Programm“, es kostet pro Kind 50 Euro im Monat für einen Zeitraum von 3 Jahren. Gut angelegtes Geld!

Teil 4 - Heim Jyoti


Gute und aktuelle Neuigkeiten: Die beengte Unterbringung (die wir nachfolgend vorstellen) hat bald ein Ende! Mit der Unterstützung von „Ein Herz für Kinder“ kann das neue Jyoti-Gebäude jetzt endlich fertig gestellt werden, damit die Mädchen wieder mehr Platz zum schlafen, lernen und leben haben…..

Heim Jyoti

Seit 2016 sind die Jyoti–Mädchen sehr beengt untergebracht. Diese Unterbringung der Mädchen könnte besser sein, aber die Betreuung ist so gut wie wir sie seit dem letzten Besuch in Erinnerung haben. Das Verhältnis zwischen den Schwestern und den Mädchen ist liebevoll, diese Frauen sind Heldinnen. Immer verfügbar, sehr mütterlich, manchmal streng, aber wohl gerecht. Das erzählen die Mädchen mit einem Lächeln im Gesicht, und wenn man sich ihre Berufswünsche anhört, scheint das auch zu stimmen.

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Beengte Verhältnisse, auf jeder Matratze schlafen 2 Mädchen… Aber wie immer im Mädchenheim: kein Stäubchen zu finden, alles liegt ordentlich an seinem Platz!

Beengte Verhältnisse, auf jeder Matratze schlafen 2 Mädchen… Aber wie immer im Mädchenheim: kein Stäubchen zu finden, alles liegt ordentlich an seinem Platz!

Was mir als Beobachterin besonders gut gefällt: die Kinder werden nach ihren Fähigkeiten auf verschiedene Schulen in der Stadt verteilt. Entweder auf Hindi-Schulen, oder auf Schulen in der nur in Englisch unterrichtet wird, oder auch auf Ganztages-Schulen mit besonderer Förderung. Jedes Kind wird individuell betrachtet und (im Rahmen der Möglichkeiten) gefördert, die Schwestern sind stolz darauf dass der Lernstand gut ist. Es werden nicht nur äußerliche Wunden behandelt, sondern auch seelische. Das einzelne Kind liegt den Schwestern am Herzen, das merkt man hier deutlich. Natürlich nicht zuletzt daran, dass sich die Kinder sichtbar gut entwickeln, von Jahr zu Jahr – auch die Kinder mit schweren Behinderungen.

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Wir haben hier auch Neha (ganz links), mittlerweile ca. 15 Jahre alt, wiedergetroffen. Das Mädchen mit Down-Syndrom ist immer noch der verhätschelte Mittelpunkt im Heim. Sie macht prima mit beim Basteln, Ihre Papierengel und Drahtherzen werden richtig gut. Neha verlor als Kleinkind ihre Mutter. Der Vater hat sich nicht um sie gekümmert, sie lag oft tagelang alleine in einer Armutshütte im Slum und schrie. Eine Nachbarin hat sie im Alter von ca. 3-5 Jahren in´s Snehalya-Heim gebracht. Kinder mit Behinderungen bekommen hier die notwendige Förderung und Unterstützung – bei Bedarf ein Leben lang.

Neha im Jahr 2006

Neha im Jahr 2006

2009

2009

Neha 2010 mit Susanna, Rita, Aroti, Priya, Priyanka und Dipali

Neha 2010 mit Susanna, Rita, Aroti, Priya, Priyanka und Dipali

Filmer Andreas und Neha im März 2015

Filmer Andreas und Neha im März 2015

Neha beim Basteln im November 2016, ihr Engel ist genauso schön geworden wie der von Rashmi

Neha beim Basteln im November 2016, ihr Engel ist genauso schön geworden wie die der anderen

2011

2011

und 2016 beim Basteln

und 2016 beim Basteln

Wir besuchen die Heime, um für unsere Spender Informationen mitzubringen, und kleine Bastelarbeiten! In diesem Jahr arbeiten wir mit Draht, Holzperlen und Zeitungspapier bei den Mädchen, und Filzwolle bei den Jungs. Die Kinder haben Spaß an unseren Ideen, und entwickeln eigene Varianten. Ihre kleinen Kunstwerke werden viel schöner als die Probeteile, die wir zuhause mühsam vorbereitet haben.

Teil 3 - Heim ILA

Heim ILA

Heute geht’s ins Heim ILA. Es liegt außerhalb der Stadt, man kommt über ein großes Feld auf einem lehmigen Weg mit vielen Schlaglöchern dorthin.

Zum Heim gehören ein großes Haupthaus und zwei kleine Nebengebäude. Zur Zeit müssen in den beiden kleinen Häuschen 35 Mädchen von 12-17 Jahren aus dem Heim Jyoti Platz finden. Das alte Gebäude des Mädchenheims ist bei einer Monsun-Überschwemmung in 2016 stark beschädigt worden, das Geld für die Instandsetzung fehlt.

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Wir werden von 80 Kindern mit Liedern und Tänzen schon am Tor empfangen – ein sehr schöner und bewegender Moment. Alle Gäste werden mit einem Schal geehrt, danach geht´s in die große Halle, hier werden noch mehr Lieder gesungen, einzelne Kinder halten kleine Reden zu unserer Begrüßung. Dann erzählen wir Gäste woher wir kommen und was wir vorhaben.


Die Jyoti-Mädchen und die ILA-Jungen werden von Schwestern der Fatima Sisters betreut. Sie heißen Sister Marina, Sister Denodi, Sister Simba und Sister Monika.

In diesem Jahr gibt es viele gute Nachrichten: 7 unserer größeren Mädchen haben die Prüfungen der 10. bzw. 12. Klasse bestanden.

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Pinky, Priya und Rita (2.vl, 5. und 6.vl) haben im März 2017 den Abschluss der 12. Klasse gemacht und damit die College-Reife erhalten (CBSE-Board Exam). Wir freuen uns sehr für sie, diese Mädchen können sehr stolz auf sich sein, besonders weil ihr Start ins Leben nicht einfach war!

Pinky, Priya und Rita im November 2016

Pinky, Priya und Rita im November 2016

Pinky,

Pinky,

Priya,

Priya,

und Rita im Jahr 2006

und Rita im Jahr 2006

 

Pinky

ist 16 Jahre alt. Sie kam 2004 mit zwei Geschwistern (Priyanka und Sanjay) ins Heim Jyoti. Ihre Mutter war weggelaufen, der Vater Alkoholiker. Sie wurden oft geschlagen, bis Nachbarn Snehalaya- Sozialarbeiter auf ihre Situation aufmerksam machten. Mit 14 Jahren hat Pinky mir erzählt, dass sie Bollywoodstar werden möchte. Heute, mit 16 hat sich ihr Berufswunsch in „Sozialarbeiterin“ geändert. Ich wünsche ihr sehr, dass sie dieses Ziel erreicht. Sanjay lebt jetzt im Heim Dhirenpara, die älteste Schwester Priyanka hat geheiratet und ist nach Shillong im Bundesstaat Meghalaya gezogen.

Priya

ist 17 Jahre alt und lebt mit ihrer Schwester Aroti im Heim. Sie will Lehrerin werden.

Rita,

17 Jahre alt, geht ihren Weg! Auch sie hat die Tests der 12. Klasse bestanden. Ihr Vater ist tot, wo die Mutter ist weiß man nicht – Rita erinnert sich nur, dass sie wieder geheiratet hat. Sie will Krankenschwester werden, um Menschen in Not zu helfen. Bald wird sie aus dem Heim ausziehen, zusammen mit anderen jungen Frauen in ein betreutes Wohnheim.

Es ist gut zu wissen, dass diese jungen, schlauen Frauen zu ihrem Berufswunsch kommen, und bald auf sicheren eigenen Beinen stehen werden.

Teil 2 - Heim Paltan Bazar

Hier finden Straßenjungen einen ersten sicheren Unterschlupf für die Nacht. Sie haben hier die Chance, sich an einen geregelten Tagesablauf zu gewöhnen, um später den Einstieg in die Schule zu schaffen. Das Heim ist auch Wohnheim für ältere Jungen, die schon viele Jahre in der Betreuung von Snehalaya sind – jetzt stehen sie kurz vor ihrem Schulabschluss, oder beginnen eine Lehre. Einige von ihnen kenne ich schon lange, wie zb. Rakesh und Novojit. Wie Bishal habe ich die beiden vor 6 Jahren im Heim Jyoti kennengelernt. Damals waren sie noch süß und klein, heute mit ca. 14 Jahren sind sie so lang wie ich und versuchen cool zu wirken. Seit dem sie sich im Heim kennengelernt haben, sind sie dicke Freunde.

Rakesh, 2.von links und Novojit 3. von links im November 2016

Rakesh, 2.von links und Novojit 3. von links im November 2016

Rakesh 2006

Rakesh 2006

Novojit 2006

Novojit 2006

Rakesh kam mit ca. 3 Jahren ins Heim, er lernt gerne Englisch, zur Zeit ist er in der 5. Klasse. Sein Lieblingsessen: Hähnchen. Wenn er erwachsen ist will er „anderen helfen“… und Cricket-Spieler werden. Er schläft und tanzt gerne. Seine Mutter lebt noch, sie haben aber keinen Kontakt.

Novojit war ca. 4 Jahre alt als er ins Heim Jyoti kam. Er ist in Guwahati geboren, hat beide Eltern verloren. Viel redet er nicht, er mag Actionfilme und „in der Gegend rumlaufen“. Novojit geht in die 6. Klasse.

Der erste Tag, der Besuch im ersten Heim ist immer sehr aufregend. Ich freue mich darüber, dass die Kinder mich wiedererkennen, mir von ihren Erlebnissen berichten wollen. Nach jeweils 1 ½ Jahren haben sich viele äußerlich stark verändert. Da erinnert man sich an kleine Buben, die wild um einen herumgesprungen sind, und jetzt stehen da plötzlich Teenager!

 

Ashok und John Paul

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Nach unserer Rückkehr bekommen wir im Sommer 2017 diese schöne Erfolgsgeschichte aus dem Heim Paltan Bazar gemeldet: diese beiden glücklichen Helden haben sich während unseres Besuchs auf das CBSE-Board Exam vorbereitet (Abschluss der 12. Klasse, Hochschulreife). Im März 2017 haben Ashok und John Paul sämtliche Tests der 12. Klasse abgelegt und bestanden. Ashok kam mit 6 Jahren ins erste Snehalaya-Heim, John Paul mit 8 Jahren. Beide sind Waisen. Eine Erfolgsgeschichte!

Ashok 2006

Ashok 2006

John Paul 2006

John Paul 2006

Teil 1 - Ankunft in Guwahati

Bishal begrüßt uns

Frankfurter Flughafen, 11.11.2016, mittags

Wir sind wieder für die Stiftung Childaid Network auf dem Weg nach Nordostindien, um „unsere“ Kinder in den Snehalaya-Heimen der Millionenstadt Guwahati in Assam zu besuchen: Petra und ich als Beobachterinnen, Jan und Eva als Botschafter für die Unternehmen Ronnefeldt und Accenture, und Alexander, der für die Stiftung ein Standbein in der Schweiz aufbaut und die Projekte persönlich kennenlernen will.
Die Stiftung unterstützt neben vielen Projekten in der Kinder- und Jugendbildung auch 5 Heime mit insgesamt 220 Kindern in der Großstadt Guwahati/ Assam. Unsere Partner-Organisation dort heißt „Snehalaya“. Father Thadeus, Priester der Salesianer Don Boscos, ist Leiter der Heime – und versucht auch, ein Vater für die Kinder zu sein.

Ich bin nun zum 5. Mal in Assam zu Besuch. In diesem Jahr haben mich die Kraft und der Wille der älteren Kinder besonders beeindruckt. Deshalb will ich Ihnen mit diesem Bericht die Entwicklung dieser Kinder über die letzten Jahre zeigen.


Flughafen Delhi, Ankunft mitten in der Nacht

Meine Immigration ist – mit dem altmodischen Visum-Aufkleber – nach ½ Stunde erledigt. Das neue „Online-Visum“ meiner mitreisenden Kollegen aber macht Probleme. Sie bleiben stundenlang in den Schlangen vor den neuen Fingerkuppen-Scan hängen. Wir sind in Indien, selbstverständlich funktioniert keiner der 7 (sieben!) Scanner fehlerfrei. Bei hunderten Einreisenden pro Stunde kann das dann ein bisschen dauern. Das gibt mir Gelegenheit, mich stundenlang in den Schlangen vor mehreren Bankschaltern für indisches Bargeld anzustellen – leider erfolglos. Im größten Flughafen Indiens ist das Bargeld ausgegangen. Warum? Erzähle ich später….
Drei Stunden nach der Landung in Delhi sind wir alle durch die Immigration durch. Es bleiben uns 1,5 Stunden Zeit, um den Anschlussflug zu bekommen. Der Domestic Terminal liegt eine 25 min. Busfahrt entfernt. Wir haben es irgendwie geschafft, mit hängender Zunge.


Flughafen Guwahati, 12.11.2017, morgens

Mit 2 Flügen, 16 Stunden Reise und wenig Schlaf in den Knochen werden wir um 8 Uhr morgens in Guwahati von Bishal am Flughafen mit einem Plakat begrüßt: Sandra & Company, wie schön!

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Bishal ist eines der ersten Kinder, das ich in den Snehalaya-Heimen kennengelernt habe – ein lieber Junge mit einer schweren Vergangenheit. Er kam mit 3 Jahren ins Heim Jyoti, nach einem schweren Unfall auf den Bahngleisen. Eltern hat er nicht mehr. Über die große Narbe an seinem Hinterkopf sind jetzt Haare gewachsen. Er ist 15 Jahre alt, geht in die 8. Klasse, mag Mathe (weil die Lehrerin so nett ist) und will Sänger werden. Vor ein paar Jahren hatte er noch eine Cricket-Karriere im Auge, aber so ändern sich die Vorlieben. Er ist vom kleinen Clown zum ruhigen Teenager geworden. Er hat Englisch gelernt, wir können uns gut verständigen. Heute lebt er im Heim Paltan Bazar, zusammen mit den größeren Jungen.

 

Bishal 2006

Bishal 2006

und als Werbeträger im Jahr 2011

und als Werbeträger im Jahr 2011

Bishal, vorne rechts im Jahr 2009. Der Gründer und ehemalige Heimleiter Fr. Lukose zeigt den Kindern wo der Besuch aus Deutschland herkommt. Die Haare der Kinder? Kurzer Prozess nach einem Läusebefall…

Bishal, vorne rechts im Jahr 2009. Der Gründer und ehemalige Heimleiter Fr. Lukose zeigt den Kindern wo der Besuch aus Deutschland herkommt. Die Haare der Kinder? Kurzer Prozess nach einem Läusebefall…

 

Unsere Unterkunft in Guwahati

Wir fahren weiter in unsere Unterkunft für diese Woche, im Provincial House Guwahati, ein Verwaltungsgebäude der Salesianer. Nicht schön, nicht sauber, aber mit eigenem Bett (Holzauflage mit 3cm dicker Matratze) und sogar mit Warmwasser und manchmal auch WLAN. Das Badezimmer ist wie gewohnt mit Loch in der Wand, Spinnen und Schaben ausgestattet. Schnell auspacken…

Abends vor der Tür unserer Unterkunft in Guwahati

Abends vor der Tür unserer Unterkunft in Guwahati

Moskitotücher müssen sein...

Moskitotücher müssen sein…

und weiter geht es in das erste Heim…

Schauen Sie demnächst wieder rein für neue interessante Geschichten von der Reise nach Assam!

 

Fotos: Jan Holzapfel, Petra Hausmann, Sandra Hörbelt
Text: Sandra Hörbelt